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Casablanca

Casablanca (arabischالدار البيضاء‎, DMG ad-Dār al-bayḍāʾ, spanisch bzw. arabisch: „Das weiße Haus“) ist die größte Stadt Marokkos und liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste. In der eigentlichen Stadt leben knapp 3,3 Millionen Menschen, in der Region Grand Casablanca 3,9 Millionen, welche auch die Vororte umfasst (Berechnung 2010[1]).

Die Hassan-II.-Moschee ist die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Sie ist nach der al-Haram-Moschee in Mekka, der Prophetenmoschee in Medina, dem Imam-Reza-Schrein (in dem die Goharshaad-Moschee integriert ist) in Mashhad, Iran, und der Istiqlal-Moschee in Jakarta, Indonesien, die fünftgrößte Moschee der Welt.

Beim Hafen befindet sich der einzige Rangierbahnhof Marokkos (Roches Noires). Der südlich von Casablanca gelegene Flughafen Casablanca ist der wichtigste Flughafen Marokkos. Vier Kilometer südwestlich des Hafens erstreckt sich entlang des Boulevard de la Corniche an der Küste im Vorort Ain Diab das luxuriöse Bade- und Vergnügungsviertel. Etwas entfernt vom Meer zwischen dem Stadtzentrum und Ain Diab ist das heutige Anfa ein zentrales Villengebiet. Im dortigen Hotel Anfa fand die Casablanca-Konferenz statt. Im Umkreis der Innenstadt zeugt ein breiter Slumgürtel (Bidonville) von der wirtschaftlichen Notlage und den sozialen Problemen der stetig wachsenden städtischen Unterschicht.

Seit 1993 wird in Casablanca die Course Féminine veranstaltet, die mit mittlerweile etwa 30.000 Teilnehmerinnen eine der bedeutendsten Frauensportveranstaltungen weltweit ist. (Quelle Wikipedia)

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